Berlin – mit Haltung, Klarheit und Rückenwind


Die ersten Beteiligten des Projekts sind bereits in Berlin angekommen. Am Wochenende

blickt der organisierte Sport bundesweit auf das Bundesfinale der „Sterne des Sports“, bei

dem der 1. PBC Bad Wildungen 1989 e. V. zu den ausgezeichneten Projekten zählt. Für den

Verein ist die Teilnahme eine große Anerkennung für jahrelange ehrenamtliche Arbeit,

nachhaltige Jugendarbeit und konsequent entwickelte Projektstrukturen.



Arnd Gresenz, Projektlehrer der Ense-Schule Bad Wildungen, der unter anderem den

Ironman-Weltmeister Patrick Lange begleitete, mit den Harlem Globetrotters

Germany arbeitet und zahlreiche Athletinnen und Athleten zu nationalen und

internationalen Titeln führte, betont:


„Ich habe viele Sportler auf ihrem Weg zu deutschen und internationalen Titeln begleitet –

aber ein Projekt bis ins Bundesfinale der Sterne des Sports zu führen, war auch für mich neu.

Was mich hier besonders beeindruckt hat, war die Konsequenz, mit der aus begrenzten

Mitteln maximale Wirkung erzielt wurde – sportlich, pädagogisch und vor allem

kommunikativ. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Klarheit, Verlässlichkeit und echtem

Herzblut. Genau so entstehen Partnerschaften, in denen alle Seiten profitieren.“



Auch international findet das Projekt Beachtung. Igor Gakovic, Partner aus dem Balkan-

Raum, erklärt:


Das Projekt zeigt, wie ein lokal verwurzelter Sportverein über nationale Grenzen hinaus

Bedeutung entwickeln kann. Auf dem Balkan genießt der 1. PBC Bad Wildungen hohes

Ansehen für seine Jugendarbeit, seine strukturierte Kommunikation und seine internationale

Vernetzung. Dieser Ansatz verdeutlicht, wie moderne Vereinsentwicklung in Europa gelingen

und andere dazu ermutigen kann, mutig und zukunftsorientiert zu handeln.“




Bad Wildungen. Natürlich gut? – Eine notwendige Klarstellung


Ausgangspunkt der gesamten Entwicklung war der Wunsch des Vereins, das Bundesfinale

der „Sterne des Sports“  gemeinsam mit der Stadt Bad Wildungen zu begleiten und nach

außen geschlossen zu vertreten. Der Verein suchte frühzeitig das Gespräch, um zu

klären, wer kommuniziert, welche Zuständigkeiten gelten und wie Stadt und Verein diesen

außergewöhnlichen Erfolg gemeinsam sichtbar machen können.


Aus dieser ursprünglich kooperativen Anfrage entwickelte sich jedoch eine zunehmend

problematische Situation:

Es gab keine eindeutige Kommunikationslinie, Zuständigkeiten blieben offen, und

wiederholte Klärungsversuche führten nicht zu Antworten, sondern zu weiteren

Einschränkungen.

Nachdem aus dem Stadtmarketing mitgeteilt wurde, dass es aufgrund eines Dissenses mit

dem Rathaus keine abgestimmte Kommunikationslinie gebe, wurde dem Projektleiter des

Vereins zugleich unterstellt, Unwahrheiten zu kommunizieren.


  • Der Verein weist diese Behauptung ausdrücklich und entschieden zurück.
  • Die Kommunikation des Projekts war jederzeit sachlich, dokumentiert und transparent.
  • Diese Unterstellung ist für den Verein nicht hinnehmbar.


In der Folge wandte sich der Verein bewusst an die politische Ebene, um genau diese

strukturellen Fragen zu klären. Trotz mehrfacher, ausdrücklich an die politische Führung

der Stadt Bad Wildungen adressierter Anfragen erfolgte keine Rückmeldung. Stattdessen

wurde aus dem Stadtmarketing heraus nachweislich an politische Vertreter

herangetragen, auf Anfragen des Projektleiters unseres Vereins nicht zu reagieren.


Unabhängig davon, ob dies als Bitte oder Einflussnahme formuliert wurde, ist die Wirkung

eindeutig:

Die politische Ebene blieb vollständig stumm, während eine operative Gesellschaft die

Kommunikationshoheit faktisch bei sich behielt.


Der Verein stellt klar:


  • In einem wachsenden, bundesweit wahrgenommenen Verein ist es selbstverständlich, dass Projektleiter und gewählte Verantwortliche die primären Ansprechpartner für ihre Projekte sind.
  • Gespräche mit Einzelpersonen, die nicht projektverantwortlich sind, ersetzen keine sachliche Klärung auf zuständiger Ebene.
  • Die wiederholte Ignorierung klar benannter Ansprechpartner ist kein Missverständnis, sondern ein strukturelles Kommunikationsproblem.


Damit überschritt eine städtische Staatsbad Bad Wildungen GmbH aus Sicht des Vereins ihre Rolle der operativen

Umsetzung und wirkte steuernd auf politische Kommunikation ein. Die notwendige Trennung zwischen operativer Arbeit, politischer Verantwortung und Kontrolle wurde aufgehoben.


Für einen Verein, der mit öffentlichen Fördermitteln, kommunalen Sponsoringstrukturen und bundesweiten Wettbewerben arbeitet, entsteht so ein nicht vertretbares Compliance- und Transparenzrisiko.



Haltung statt Worthülsen


Das Vereinsmarketing des 1. PBC Bad Wildungen arbeitet nicht mit leeren Claims, sondern

mit Haltung. Vor diesem Hintergrund hat der Verein entschieden, den selbst entwickelten

Claim „Heimat. Stadt. Verein(t).“  bis auf Weiteres ruhen zu lassen und bereits eingereichte soziale Projekte, die unter diesem Leitgedanken bei Wettbewerben platziert wurden, zurückzuziehen.


Nicht aus Trotz – sondern aus Konsequenz.

Haltung lässt sich nicht glaubwürdig vertreten, wenn partnerschaftliche Kommunikation und

politische Zuständigkeiten nicht gewährleistet sind.



Zurück zum Positiven – trotz allem


Trotz dieser kommunikativen Missachtung steht fest:

Der Verein hat es nicht wegen, sondern trotz dieser Umstände bis ins Bundesfinale der

„Sterne des Sports“ geschafft. Und genau das macht dieses Projekt stärker.


Helmut Biermann, Vorsitzender der Deutschen Billard-Union, erklärt:

„Das Projekt zeigt eindrucksvoll, welches gesellschaftliche Potenzial im Billardsport steckt.

Dass ein Verein mit seiner Arbeit – insbesondere in der Nachwuchs- und Jugendarbeit – bis

ins Bundesfinale der Sterne des Sports vordringt, hat Vorbildcharakter für unseren gesamten

Verband. Solche Initiativen stärken nicht nur den Sport, sondern machen ihn bundesweit

sichtbarer und relevanter.“


Das Projekt endet nicht mit dem Bundesfinale der „Sterne des Sports“. Vielmehr wird es im

Anschluss dokumentarisch weitergeführt. Geplant ist eine filmische Aufarbeitung, die nicht

nur Ergebnisse zeigt, sondern Prozesse, Haltungen und die Vielfalt der beteiligten

Perspektiven sichtbar macht.


Vor diesem Hintergrund wurde bewusst entschieden, das Projekt auch kulturell zu öffnen.

Für die künstlerische und musikalische Gestaltung der entstehenden Dokumentation

arbeitet der Verein mit der Berliner Female DJ "KarateKathi" aus der elektronischen

Musikszene zusammen. Dieses Cultural Crossover ist kein Stilmittel, sondern Ausdruck eines

offenen, zeitgemäßen Verständnisses von Vereinsarbeit, Jugendkultur und gesellschaftlicher

Wirkung.

Die Künstlerin KarateKathi beschreibt ihren Zugang wie folgt:


„Das Projekt setzt auf neue Impulse, eine klare Ästhetik und eine zeitgemäße Ansprache, um

Billard als modernen Präzisionssport sichtbar zu machen. Es verbindet sportliche Leistung,

Konzentration und Haltung mit kreativen Ausdrucksformen und neuen kulturellen

Perspektiven.

In der Verbindung von Sport und elektronischer Musik entsteht eine eigene Energie – ein

gemeinsamer Takt, der Menschen, Disziplinen und Ideen miteinander verbindet.“.



Auch die mediale Resonanz bestätigt diesen Weg. Florian Naß, ARD-Sportredakteur, sagt:


„Bei meiner Vorbereitung und beim Drehtermin mit 1.PBC Bad Wildungen hat mich

besonders beeindruckt, wie man sich durch kontinuierliche Arbeit zu einem sportlichen

Aushängeschild für die Region entwickeln kann – getragen von Substanz, Haltung und

nachhaltiger Jugendarbeit. Und das eben mal nicht bei den sogenannten großen Sportarten.

Die ist Billard im Norden Hessens aber geworden. Durch beeindruckendes Engagement.“



Schlusswort des Vereins


Torsten Schild, Projektleiter Kommunikation & Entwicklung, betont:


„Wenn sich ein ehrenamtlich getragener Verein aus einer nordhessischen Kleinstadt unter tausenden

Bewerbungen bundesweit bis ins Bundesfinale der „Sterne des Sports“ durchsetzt, Projekte konzipiert,

Bewerbungen verfasst und weiterentwickelt, Texte für Website und Öffentlichkeit erstellt und

kontinuierlich professionell kommuniziert – und es dennoch nicht gelingt, mit der eigenen Stadt eine

verlässliche Gesprächsbasis herzustellen, dann ist die Wahrscheinlichkeit mehr als gegeben, dass das

Problem nicht auf Seiten des Vereins entstand.“



Der Verein bedankt sich ausdrücklich bei allen Projektpartnerinnen und Projektpartnern, die dieses

Projekt von Beginn an konstruktiv, verlässlich und auf Augenhöhe begleitet haben – das ist, wie

gesehen, keine Selbstverständlichkeit.


Unser besonderer Dank gilt den beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie dem Team der Ense-

Schule Bad Wildungen, Projektlehrer Arnd Gresenz, der Deutschen Billard-Union, dem Pool-Billard

Bundestrainer Ralph Eckert, dem Landessportbund Hessen, der Female Techno DJ KarateKathi, dem

HR- und ARD Sportredakteur Florian Naß, unseren serbischen Billardfreunden, den anderen

projektbegleitenden Schulen, dem Deutschen Olympischen Sportbund sowie dem gesamten

Sternwarten-Team der „Sterne des Sports“.


Ebenso danken wir der Volksbank, der Waldeck-Frankenberger Bank und allen fördernden Institutionen für eine

jederzeit transparente, klare und reibungslose Kommunikation. In all diesen Zusammenhängen

wurde das Projekt ernst genommen, Verantwortung eindeutig zugeordnet und partnerschaftlich

gehandelt.


Diese durchweg positiven Erfahrungen zeigen, dass professionelle, wertschätzende und

zielgerichtete Kommunikation auf allen Ebenen möglich ist – und im Rahmen dieses Projekts auch

vielfach gelungen ist.


Der Verein blickt mit großer Wertschätzung auf alle Projekte und Vereine im Wettbewerb und

mit Stolz auf das bevorstehende Bundesfinale. Die „Sterne des Sports“ machen sichtbar, was

ehrenamtliches Engagement in Deutschland leisten kann – und genau deshalb ist

Transparenz, Respekt und klare Kommunikation keine Nebensache, sondern Voraussetzung.


Der Wettbewerb „Sterne des Sports“ trägt den olympischen Gedanken „Dabeisein ist alles“ wie kaum

ein anderes Ereignis.



Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!




Bundesfinale „Sterne des Sports“

Montag, 26.01.2026

Livestream:

https://www.sportschau.de/breitensport/livestream-preisverleihung-bei-sternen-des-sports,livestream-sterne-102.html

 


#SterneDesSports #EchtGoldWert #Volksbanken #Raiffeisenbanken




Link-Liste zu unseren Kooperationspartnern:


https://www.waldeck-frankenberger-bank.de/

https://ense-schule.de

https://billard-union.net

https://www.landessportbund-hessen.de

https://www.karatekathi.com

https://www.ralpheckert.com



Pressemitteilung zum Download

Bundesfinale am 26.01.2026 in Berlin:

JeKö Reloaded – wenn Gegensätze zusammenwirken


Als das Projekt „JeKö – Jedem Kind sein Kö“ im Jahr 2021 begann, war die Idee bewusst einfach gehalten:
Kinder und Jugendliche sollten im Poolbillard nicht an fehlender Ausrüstung scheitern.
Ein eigenes Spielgerät, ein eigener Kö – als Grundvoraussetzung für Teilhabe, Entwicklung und Freude am Sport.

Die pädagogische Inspiration war dabei offen benannt:
Das Prinzip orientierte sich an 
„JeKi – Jedem Kind sein Instrument“, einem bundesweit etablierten Bildungsprogramm.
Nicht als Kopie, sondern als Übertragung eines Gedankens auf den Sport:
Teilhabe entsteht dort, wo Zugänge geschaffen werden.

Bereits dieses erste Projekt wurde mit dem Kleinen Stern des Sports in Bronze ausgezeichnet – ein Moment, der für einen kleinen Verein außergewöhnlich war, aber vor allem eines zeigte:
Dass konsequente Jugendarbeit im Ehrenamt gesehen wird, wenn sie Substanz hat.

  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button

Von der Idee zur Haltung: JeKö Reloaded


Aus „JeKö“ wurde „JeKö Reloaded“ – nicht als neues Label, sondern als bewusste Weiterentwicklung.
Denn schnell wurde klar:
Es geht nicht nur um Material.
Es geht um Strukturen, Sichtbarkeit, Vorbilder und nachhaltige Wirkung.

JeKö Reloaded steht heute für das Zusammenwirken scheinbarer Gegensätze:

  • analog und digital
    vom mobilen Billardtisch bei Stadtfesten bis zur kontinuierlichen Medien- und Social-Media-Präsenz
  • Basis und Spitze
    von der Kreisliga-Mannschaft über den Nachwuchs bis hin zu Bundestrainern und internationalem Top-Niveau – 
    getragen über die gesamte Projektlaufzeit hinweg durch das kontinuierliche Mentoring von Ralph Eckert, Bundestrainer Pool-Billard und Trick-Shot-Weltmeister, als fachlicher, sportlicher und struktureller Pfeiler von JeKö Reloaded, ergänzt durch Spitzenathleten wie Juri Pisklov, Deutscher Meister und international erfolgreicher Top-Sportlervon freiwilligem Engagement bis zu professionellen sportlichen Standards in enger Anbindung an die Deutsche Billard-Union
  • lokaler Verein und Bundesebene
    von der Trainingshalle in der Region bis zum Austausch mit Bundesverband, DOSB und nationalen wie internationalen Partnern

Diese Gegensätze sind kein Widerspruch – sie sind die Stärke des Projekts, solange alle Beteiligten ein gemeinsames Ziel verfolgen:
Jugend fördern. Sport entwickeln. Chancen eröffnen.

  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button

Langfristige Arbeit statt kurzfristiger Effekte



JeKö Reloaded ist kein Projekt, das „eingereicht“ wurde, um einen Preis zu gewinnen.
Es ist über 
Jahre gewachsen – sichtbar am Billardtisch und unsichtbar im Hintergrund:

  • durch den Aufbau belastbarer Netzwerke
  • durch die enge Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendeinrichtungen und Sportstrukturen
  • durch kontinuierliche Kommunikations- und Medienarbeit
  • durch die bewusste Einbindung von Vorbildern aus Spitzen- und Profisport

Eine herausragende Rolle spielt dabei die Ense-Schule – insbesondere durch den außergewöhnlich engagierten Lehrer Arnd Gresens, der das Projekt mit außergewöhnlicher pädagogischer Tiefe begleitet.
Seine Arbeit reicht weit über den schulischen Kontext hinaus: Er begleitet u. a. die 
Harlem Globetrotters Germanysowie Patrick Lange (Ironman Hawaii) – eine Qualität, die sich unmittelbar in der Projektarbeit widerspiegelt.

Ergänzt wird diese Basisarbeit durch die enge Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Bad Wildungen sowie durch internationale Kooperationen, etwa mit SBK Safe, getragen von Niklas und Igor Gakovic und unterstützt durch Gorica Marjanović, Sportministerin Serbiens.

Diese kontinuierliche Arbeit mündete 2025 im Sieg auf Kreisebene
(Großer Stern des Sports in Bronze, Kreis Waldeck Frankenberg), ermöglicht u. a. durch die 
Waldecker Bank – mehr als ein Fördermittelgeber, sondern ein regionaler Partner mit Haltung.

Es folgte der Landessieg in Hessen
(Großer Stern des Sports in Silber, Wiesbaden / Schloss Biebrich).

Die Auszeichnung „Sterne des Sports“, vergeben durch den Deutscher Olympischer Sportbund und die Volksbanken Raiffeisenbanken unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten, würdigt Ehrenamt auf einer Ebene, die in Deutschland nur selten erreicht wird.
Begleitet wurde der Weg u. a. durch den 
HR / die Hessenschau, die das Projekt dokumentarisch begleitet haben.

  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button

Wenn Gegensätze nicht zusammenwirken


JeKö Reloaded zeigt, wie produktiv Gegensätze sein können – wenn eine gemeinsame Win-Win-Orientierung und eine klare Haltung vorhanden sind.
Wo diese Grundlage fehlt, entstehen jedoch keine produktiven Spannungsfelder undSpannungsbrücken, sondern strukturelle Blockaden.

Trotz frühzeitiger Ansprache, mehrfacher Kontaktversuche und konkreter Gesprächsangebote wurde seitens des Stadtmarketings der Stadt Bad Wildungen mitgeteilt, dass eine kommunikative Begleitung des Projekts nicht erfolgen könne, da keine stadtinterne Kommunikationsgrundlage bestehe.
An diesem Sachstand hat sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten nichts geändert.



Diese fehlende Grundlage zeigte sich nicht punktuell, sondern strukturell:
Es konnte weder eine gemeinsame Kommunikationsstrategie für den Weg zum Bundesfinale entwickelt werden, noch eine abgestimmte mediale Begleitung oder eine koordinierte Außendarstellung des Projekts auf Bundesebene.
Ein gemeinsames Verständnis darüber, wie man diesen außergewöhnlichen Entwicklungsweg partnerschaftlich und professionell gestaltet, kam nicht zustande.

Gerade im Kontext eines mehrfach ausgezeichneten Jugendprojekts, das unmittelbar in der eigenen Region wirkt und nun auf Bundesebene vertreten ist, ist dieses Vorgehen aus unserer Haltung und unserem Marketingverständnis nicht nachvollziehbar und sehr zu bedauern.

Das Projekt wird beim Bundesfinale der Sterne des Sports am 26. Januar in Berlin – inklusive Berichterstattung im Rahmen der ARD – von Vertreterinnen und Vertretern aus unterschiedlichen Ebenen begleitet:
aus Ehrenamt, Jugendarbeit, Schule, Verband und Spitzensport.
Ein Vertreter der Stadt Bad Wildungen wird an diesem Weg nicht teilnehmen, da eine gemeinsame, Win-Win-orientierte Kommunikationsgrundlage hierfür nicht gegeben ist.

Unsere Hand der Zusammenarbeit bleibt dennoch gereicht – nicht aus formaler Höflichkeit, sondern aus einer klaren Haltung heraus und mit dem festen Willen, eine gute Sache mit gutem Willen gemeinsam voranzubringen.
JeKö Reloaded wird unabhängig davon konsequent auf Bundesebene weitergeführt und kommuniziert.

Vorbildwirkung statt Abschottung


So wie JeKö Reloaded selbst aus bestehenden Programmen und Ideen gelernt, adaptiert und weiterentwickelt wurde, versteht sich das Projekt heute als offenes Modell:
transparent, übertragbar und anschlussfähig – auch für andere Sportarten, Vereine und Institutionen.

Wenn andere in diesen Ansätzen Positives erkennen, sie für sich weiterdenken oder auf ihre eigenen Strukturen übertragen können, dann entfaltet das Projekt genau die Wirkung, für die es steht:
Wirkung entfalten – über den eigenen Tisch und Tellerrand hinaus.


  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button

Großer Stern des Sports in Silber 2025 geht nach Bad Wildungen


Der 1. PBC Bad Wildungen gewinnt den Landessieg in Hessen


Der 1. PBC Bad Wildungen hat den „Großen Stern des Sports in Silber 2025“ gewonnen – die höchste Auszeichnung auf Landesebene im bundesweiten Wettbewerb des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Volksbanken Raiffeisenbanken.

Dieser Preis steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten – ein deutliches Zeichen dafür, welchen Stellenwert ehrenamtliches Engagement und die Arbeit von Sportvereinen in Deutschland besitzen.



Ralph Eckert, Bundestrainer Poolbillard

Bundestrainer Ralph Eckert über das Projekt „JeKö Reloaded“:


„Immer schön Akzente setzen  – das gilt im Billard wie im Leben: Haltung zeigen, Wirkung hinterlassen.“ 

– Ralph Eckert, Bundestrainer Poolbillard


Mit dieser Haltung war Ralph Eckert - Trickshot-Weltmeister, Bundestrainer und langjähriger Mentor des Vereins –

maßgeblicher Impulsgeber für das mehrfach ausgezeichnete Projekt „JeKö Reloaded – Jedem Kind sein Queue Reloaded“.


Gemeinsam mit engagierten Lehrerinnen, Lehrern und Jugendlichen aus Bad Wildungen entstand ein einzigartiges Beispiel dafür, wie junge Menschen Verantwortung übernehmen

und selbstständig gesellschaftliche Impulse setzen können.



Was JeKö Reloaded besonders macht, ist die konkrete Eigenverantwortung der Jugendlichen:

Sie organisieren selbstständig Turniere, kümmern sich um Planung, Einkäufe, Verpflegung und Ablauf – vom Aufbau der Billardtische bis zur Siegerehrung.


Sie gestalten Plakate, schreiben Pressetexte und betreuen den eigenen Instagram-Account, der sich längst als kleiner Kompagnon des Hauptaccounts @pbcbadwildungen  etabliert hat – der größte Billard-Vereins-Account weltweit.


Damit zeigen die Jugendlichen, dass Vereinsarbeit weit über den Sport hinausgeht:

Sie lernen Verantwortung, Kommunikation und Teamarbeit – und erleben, wie viel Wirkung entsteht, wenn man ihnen zutraut, selbst zu gestalten.


Vom kleinen Stern zum großen Erfolg


Bereits 2021 hatte der Verein mit einer frühen Version von JeKö den „Kleinen Stern des Sports in Bronze“ gewonnen.
Aus dieser Motivation heraus wuchs in den folgenden Jahren ein nachhaltiges,
überregionales Jugendprojekt – getragen von engagierten Ehrenamtlichen,
regionaler Unterstützung und internationaler Vernetzung.

Der aktuelle Landessieg zeigt, wie konsequent der Verein diesen Weg fortgesetzt hat:
vom lokalen Impuls bis hin zum hessischen Spitzenprojekt mit bundesweiter Ausstrahlung.



Das Projekt „JeKö Reloaded“ in Kürze


  • Jugend übernimmt Verantwortung: Kinder und Jugendliche gestalten, planen und vertreten den Verein aktiv.
  • Gegensätze wirken zusammen:
  • Jung ↔ Alt – Jugendliche übernehmen Aufgaben, erfahrene Mitglieder lassen bewusst los.
  • Analog ↔ Digital – Andreas Klauser baut den mobilen Billardtisch auf Marktplätzen auf, Torsten Schild kommuniziert.
  • Breite ↔ Spitze – vom Nachwuchs bis zum Bundestrainer Ralph Eckert.
  • Regional ↔ International – von Schulen und Jugendhaus Bad Wildungen
    bis zum offiziellen Austaus
    ch mit dem serbischen Bildungsministerium.

Diese Partnerschaft wird durch Niklas und Igor Gaković, enge Freunde des Vereins,
gepflegt und weiterentwickelt – ein gelebtes Beispiel europäischer Sportfreundschaft.



Dank und Ausblick


Der Verein dankt allen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben –
den Volksbanken Raiffeisenbanken, dem DOSB, dem Landessportbund Hessen,
der Stadt Bad Wildungen, den Partnerschulen
(Gustav-Stresemann-Gymnasium, Grundschule Helenental, Ense-Schule und Grundschule Breiter Hagen)
sowie dem Jugendhaus Bad Wildungen.


Besonderer Dank gilt Ralph Eckert für sein kontinuierliches Mentoring
und allen Jugendlichen, die mit ihrem Engagement beweisen, dass Sport weit mehr ist als Wettkampf –
nämlich Haltung, Zusammenhalt und Verantwortung.




Mit Stolz, Vorfreude und Demut blickt der Verein nun auf das Bundesfinale in Berlin 2025 –
unterstützt von einer ganzen Stadt, die zeigt, was ehrenamtliches Engagement bewirken kann.


Sterne des Sports 2025 – Sieger auf Kreisebene Waldeck-Frankenberg

Sterne des Sports 2025 – Sieger auf Kreisebene Waldeck-Frankenberg


Der 1. PBC Bad Wildungen 1989 e.V. hat beim bundesweiten Vereinswettbewerb „Sterne des Sports“ den 1. Platz auf Kreisebene Waldeck-Frankenberg errungen. 🏆


Ausgezeichnet wurde unser Engagement „JeKö Reloaded – Jedem Kind sein Kö Reloaded“, das Sport, Bildung, Medienkompetenz und gesellschaftliches Miteinander verbindet. Mit diesem Projekt ermöglichen wir Kindern und Jugendlichen nicht nur den Zugang zum Billardsport, sondern auch echte Erfahrungen in Verantwortung, Teamarbeit und digitaler Gestaltung.


Unsere größte Stärke: Jugendliche übernehmen selbst – sie organisieren Turniere, gestalten unsere Social-Media-Präsenz und bringen mit mobilen Billardtischen den Sport dorthin, wo Kinder und Jugendliche sind. So entsteht ein lebendiges Netzwerk aus Schule, Jugendhaus, Verein und Stadt.


Wir sind stolz auf diese Anerkennung und danken allen Partnern, Kindern, Eltern und Unterstützern, die JeKö Reloaded möglich machen. 💙


Der Gewinn auf Kreisebene ist ein wichtiger Schritt – jetzt geht es weiter auf Landesebene und vielleicht sogar bis nach Berlin, wo der Bundespräsident traditionell die „Sterne des Sports“ in Gold überreicht. ✨



Infinity of Pool & BadWildYoungEn bündeln Kräfte – Ehrenamt schafft Zukunft

Die Kooperation zwischen Infinity of Pool und dem BadWildYoungEnCup des 1. PBC Bad Wildungen setzt ein starkes Zeichen: Hier wird Jugend nicht nur gefördert, sondern in die Verantwortung genommen – getragen von ehrenamtlichem Engagement und unterstützt durch professionelle Partner.

An der Spitze von Infinity of Pool steht Ratapul Sassmann, der mit Erfahrung, Struktur und Reichweite den organisatorischen Rahmen verstärkt.
Auf Seiten von BadWildYoungEn übernimmt Tom Harms (13 Jahre) als junger Durchführender die operative Umsetzung – von Turnierplanung über Technik bis hin zum Streaming.
Begleitet wird er von seiner Mutter Sabrina Harms, die als pädagogische Kraft und Koordinatorin vor Ort dafür sorgt, dass die Jugendlichen den Raum haben, Fehler zu machen, zu lernen und Verantwortung zu wachsen.
Strategische Beratung und kommunikative Begleitung kommen von TS-Communication, die das Projekt in Social Media, Öffentlichkeitsarbeit und Strukturentwicklung unterstützt.

So entsteht eine Partnerschaft, die weit mehr ist als ein Turnier:

Jugendliche gestalten, Ehrenamt trägt, und professionelle Partner geben Halt. Gemeinsam entsteht Zukunft für den Billardsport.


🎉 Tag der offenen Tische beim 1. PBC Bad Wildungen


📅
Samstag, 16. August 2025
🕚
Start: 11 Uhr
📍 Vereinsheim, Bad Wildungen

🍴 Würstchen & Steaks vom Grill
🍰 Kaffee & Kuchen
🎨 Kinderschminken
🎶 Musik & gute Stimmung
🤹‍♀️ Hüpfburg & Spielstationen
🙏 Kurzer Open-Air-Gottesdienst

💛 Für Klein & Groß, für Alt & Jung – kommt vorbei, bringt Freunde mit und erlebt unseren Verein von seiner besten Seite!

#TagderoffenenTische #BadWildungen #Billardfüralle #Gemeinschaft #SpaßfürdieganzeFamilie


JeKö Reloaded


Die Genially-Präsentation zum Projekt


Wirkung

Ausgezeichnet


Unser Verein wurde mehrfach für sein gesellschaftliches Engagement gewürdigt.
Mehr erfahren

Netzwerk


Unsere Wirkung entsteht im Zusammenspiel – mit starken Partnern und tragfähigen Beziehungen.
Mehr erfahren

Sportliches


"Billard ist die hohe Kunst des Vorausdenkens. Eine Sportart, die neben physischer Kondition das logische Denken eines Schachspielers und die ruhige Hand eines Konzertpianisten erfordert."

Albert Einstein (* 14. März 1879 in Ulm; † 18. April 1955 in Princeton, New Jersey)

Unser Ehrenmitglied

Ralph Eckert

Poolbillardspieler, -trainer und Trickshot- bzw. Artistic-Pool-Spieler, Autor, Mentor, Bundes-Kader-Trainer und Entertainer.

INFINITY OF POOL

 INFINITY OF POOL

Infinity of Pool wurde 2017 gegründet, um die Turnierlandschaft im Rhein-Main-Gebiet neu zu beleben. Wir haben ein Netzwerk von Vereinen und Billardcafés aufgebaut, das über die Region hinaus reicht. 

Unser Heimat-Radio

Fischer & Co Radio

Willkommen Nordhessen!
Willkommen Zuhause!
Willkommen bei Fischer & Co. Radio!
Wir senden mit Leidenschaft, Musik und jeder Menge Herz für die Region, die wir lieben: Nordhessen.

Ob morgens zum Kaffee, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Feierabendbier – wir begleiten dich durch den Tag.

Der 1. PBC Bad Wildungen wird gefördert durch: